Ich bin 1978 in Hamburg geboren und lebe inzwischen mit meinem Mann und unseren zwei Kindern etwas außerhalb des städtischen Trubels im Grünen.

Ich arbeite als freiberufliche Yogalehrerin, ausgebildet über den Berufsverband der Yogalehrenden (BDY/EYU) in Hamburg.

Zudem bringe ich eine Ausbildung und mehrjährige Berufserfahrung als Ergotherapeutin in der psychiatrisch – funktionellen Behandlung von Erwachsenen mit.

Qualifikation

  • Yogalehrerin seit 2009, Yogalehrausbildung BDY/EYU mit 900h in der Integralen Yogaschule Hamburg bei Ortwin Schultz
  • Ergotherapeutin seit 2007, ausgebildet im Klinikum Nord Hamburg

Einige Fort- und Weiterbildungen:

Seit 2007 darf ich den Yoga an Interessierte weitergeben. Der Unterricht findet im Einzelunterricht oder in Gruppen statt; als Präventionskurs, im therapeutischen Setting, als betriebliche Gesundheitsförderung oder in Seminaren.

Mein Yogaweg

Ohne es zu wissen begann ich bereits in meiner frühen Kindheit Yoga zu praktizieren – einfach aus
Freude an der Bewegung, mit kindlicher Neugier und Energie.
Im Alter von 20 Jahren führte mich mein Weg zum Kundalini Yoga. mit dem Wunsch nach
Ausgleich im Alltag, dem Bedürfnis nach sanften und gleichzeitig fordernden Bewegungen, sowie
nach mentaler Ruhe. Dieser begleitete mich einige Jahre, bis ich neun Jahre später meinen Lehrer
für Hatha Yoga in Indonesien, Bali, kennenlernte. Parallel zu den jährlichen Aufenthalten auf Bali
widmete ich mich dem Yoga in Deutschland in der Integralen Yogaschule Hamburg. Vier intensive
Jahre ließ ich mich dort zur Yogalehrerin über den Berufsverband der Yogalehrenden, als Mitglied
der Europäischen Yoga Union ausbilden und schloss diese im Mai 2013 erfolgreich ab.
Seit 2009 darf ich Yoga in Gruppen, in Seminaren und Workshops, sowie in Einzelarbeit an
Interessierte weitergeben.

Über Yoga

Yoga bedeutet für mich Leben.
In Bewegung.
In Ruhe.
Ruhe finden in der Bewegung.
Dabei empfinde ich jede Form von Yoga Praxis als heilsam.
Ganzheitlich und integrierend von allem was ist.
Yoga hilft mir, den Blick auf das Wesentliche zu lenken.
Und erinnert mich daran,
warum ich hier bin,
was wirklich wichtig ist – immer wieder auf’s Neue.